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Vier "Schweizer" in Kanadas Olympia-Team

Der kanadische Verband bietet für die Olympischen Spiele vier Spieler aus der National League auf: Maxim Noreau, Andrew Ebbett und Mason Raymond vom SC Bern sowie Maxim Lapierre vom HC Lugano.

Die Schweizer Liga stellt damit im kanadischen Team die zweitgrösste Delegation nach jener aus der KHL, aus der gleich zwölf Spieler selektiert wurden. Mit Marc-André Gragnani (Dynamo Minsk) und Derek Roy (Linköping/SWE) haben zwei weitere kanadische Olympia-Teilnehmer eine Vergangenheit in der Schweiz (beide ebenfalls in Bern).

Kanada, das 2010 in Vancouver und 2014 in Sotschi Olympia-Gold gewonnen hat, trifft am Dienstag, 15. Februar, im ersten von drei Gruppenspielen auf die Schweiz. Die weiteren Gegner sind Tschechien und Gastgeber Südkorea.

Als Cheftrainer an der Bande werden die Kanadier von Willie Desjardins betreut. Als Assistenten zur Seite stehen ihm unter anderen Craig Woodcroft, der Trainer von Genève-Servette, und der legendäre Dave King.

Die Kanadier müssen im Olympia-Turnier wie alle anderen Nationen auch auf die Spieler aus der NHL verzichten. Die beste Liga der Welt stellt ihre Spieler für die Spiele in Südkorea nicht frei.

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