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Fiesch VS - Bei Bergunfällen sind am Mittwoch in den Schweizer Bergen vier ausländische Berggänger tödlich verunglückt. Am Piz Palü im Bündnerland wurde am Donnerstag ein italienisches Ehepaar leblos im Seil hängend von einer Rega-Crew zufällig entdeckt.
Nach ersten Erkenntnissen waren die beiden Alpinisten auf dem Normalabstieg zur Diavolezza kurz oberhalb des Skidepots ausgerutscht. Das Ehepaar fiel zuerst über den Schnee und danach über schroffe Felsen. Dabei zogen sich die beiden tödliche Verletzungen zu.
Ebenfalls am Mittwoch stürzten zwei tschechische Alpinisten auf einer Bergtour am Mönch zu Tode. Die Männer im Alter von 60 bis 66 Jahren waren zu dritt unterwegs. Das Unglück passierte auf dem Rückweg vom Gipfel in Richtung Jungfraujoch.
Einer der Männer rutschte plötzlich aus und stürzte auf der Südseite des Mönchs ab. Wenig später rutschte auch ein zweiter Mann aus. Bisher konnte einer der beiden tot geborgen werden. Die Bergung des zweiten Opfers konnte wegen Nebels noch nicht vorgenommen werden.

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SDA-ATS