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Vier Bewaffnete flüchteten ohne Beute aus Basler Quartierpost

Dieser Inhalt wurde am 17. November 2009 - 10:46 publiziert
(Keystone-SDA)

Basel - Ein Überfall auf eine Postfiliale am Luzernerring in Basel ist gescheitert. Vier maskierte und bewaffnete Täter flüchteten ohne Beute, weil der Tresor systembedingt verschlossen blieb. Ein Passant und eine Postangestellte wurden verletzt.
Das Räuber-Quartett bedrohte unvermittelt mit einer Waffe die Postangestellte, als diese um 5.30 Uhr die Postfiliale öffnen wollte. Einer drängte die Frau hinein, während die anderen drei draussen warteten, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.
Vor der Post kam es zu einem Gerangel mit einem Chauffeur, der die Szene zufällig bemerkte. Dabei wurde dem Mann Reizgas in die Augen gesprüht. Er ging darauf selber ins Augenspital und rief nach der ambulanten Behandlung die Polizei an.
Derweil wurde die Angestellte in der Postfiliale bedroht und geschlagen; sie sollte den Tresor öffnen. Das war technisch jedoch nicht möglich, und der Alarm wurde ausgelöst. Darauf flüchtete das Quartett in einem Fahrzeug in unbekannte Richtung. Eine Grossfahndung blieb erfolglos. Gesucht werden Zeugen.

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