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Bern - Die vier Bundeshausredaktionen von "Tages-Anzeiger", "Der Bund", "24 heures" und "Tribune de Genève" arbeiten seit Dezember locker zusammen. Der Austausch von Artikeln und Informationen über die Sprachgrenze geht auf eine Initiative der Chefredaktionen zurück.
Am Donnerstag brachten "Tages-Anzeiger" und "Bund" den ersten übersetzten Artikel, der gleichentags in der Westschweizer Tageszeitung "24 heures" und in der "Tribune de Genève" erschien, wie die beteiligten Tageszeitungen in einer redaktionellen Notiz auswiesen.
Der Austausch sei locker, erklärte Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Die Zusammenarbeit über die Sprachgrenze sei bisher in einer Handvoll von Fällen erfolgt.
Sie stelle keinerlei organisatorische Veränderung dar. Die vollständige Übersetzung sei eine Ausnahme. Es gehe darum, Erfahrungen zu sammeln. Bis in einem halben Jahr wollten die Chefredaktionen entscheiden, wie es weitergehe, erklärte Zimmer.
Der am Donnerstag erschienene Artikel dreht sich um die Bewerbung einer Muslimin beim Westschweizer Radio. Sie will mit einem Kopftuch bekleidet als Journalistin arbeiten. Die SRG-Generaldirektion in Bern arbeitet derzeit an Richtlinien für das Tragen religiöser Symbole im Unternehmen.

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SDA-ATS