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Der zweite beim Lawinenniedergang vom Samstag in Zermatt verletzte Tourenskifahrer ist am Sonntagabend im Berner Inselspital gestorben. Es handelt sich um einen 57-jährigen Schweizer, der im Kanton Solothurn wohnte, wie die Walliser Polizei am Montag mitteilte.

Ein Tourenskifahrer war bereits am Samstag auf dem Flug ins Spital im Helikopter gestorben. Es handelt sich um einen 50-jährigen Schweizer aus dem Kanton Solothurn.

Am Samstag um 17.45 Uhr hatten sich zehn Tourengänger in der Region des Triftjigletschers auf einer Schneetour ausserhalb markierter Pisten befunden. Als sich eine Lawine löste, wurden drei Personen aus dieser Gruppe verschüttet. Eine Person konnte durch die Kameraden sofort aus den Schneemassen befreit werden.

Die sofort aufgebotenen Rettungskräfte konnten nach intensiver Suche auch die beiden anderen, mittlerweile verstorbenen, Berggänger schwer verletzt bergen.

Vater und Sohn in Lawine getötet

Ein 43-jähriger Walliser und dessen 11-jähriger Sohn sind am Sonntag in einer Lawine in Bourg-St-Pierre ums Leben gekommen. Die Rettungskräfte bargen die Leiche des Mannes in der Nacht auf Montag und jene des Knaben nach 22-stündiger Suche am Montag gegen 16 Uhr.

Die Lawine war etwa 400 Meter oberhalb des Parkplatzes der ehemaligen Skistation von Super St-Bernard niedergegangen. Gegen 2 Uhr in der Nacht auf Montag fanden die Rettungskräfte den leblosen Körper des verschütteten Mannes.

Der Knabe blieb aber vorerst unauffindbar. Die ganze Nacht über suchten rund 20 Retter nach ihm; am Morgen wurden sie von rund 30 frischen Rettungskräften abgelöst. Am Nachmittag wurden diese verstärkt durch rund 80 Aspiranten der Polizeischule von Savatan.

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SDA-ATS