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Etwa 180 Dokumentarfilme werden vom 7. bis zum 14. April auf dem 17. Festival Visions du Réel in Nyon gezeigt - weitaus die meisten als Weltpremieren. Der neue Direktor Luciano Barisone will das Filmfest international besser positionieren.

Neu wird der internationale Wettbewerb in den drei Sektionen lang, mittel und kurz durchgeführt, erklärte Barisone am Montag vor den Medien. "Kurze Dokumentarfilme erhalten nur selten Preise. Dabei ist der Erfolg eines Films unabhängig von seinem Format", führte er aus.

Wie sein Vorgänger, der Festivalgründer Jean Perret, hat sich Luciano Barisone um Exklusivität bemüht, schliesslich gehört Visions du Réel zu den drei weltweit führenden Dokumentarfilm-Festivals. 95 Prozent der Filme werden in Nyon als Welturaufführungen gezeigt, der Rest als Schweizer Premieren.

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SDA-ATS