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Vom IOC gesperrte Russen dürfen beim Weltcup starten

Die wegen Dopingvergehen von den Olympischen Spielen ausgeschlossenen russischen Langläufer dürfen im Weltcup starten. Die FIS begründet ihren Entscheid mit derzeit fehlenden Beweisen.

Das Internationale Olympische Komitee sperrte im November sechs russische Langläufer wegen Dopingvergehen während der Winterspiele 2014 in Sotschi lebenslänglich. Olympiasieger Alexander Legkow, Silbermedaillengewinner Maxim Wylegschanin, Jewgenij Below, Alexej Petjuchow, Julia Iwanowa und Jewgenia Schapowalowa wurden zudem von den Rennen in Sotschi disqualifiziert.

Von der FIS war das Sextett wegen Dopingverdachts zehn Monate bis Ende Oktober suspendiert gewesen. Der Internationale Sportgerichtshof CAS hatte damals mitgeteilt, dass es für eine weitere Suspendierung Nachweise für den Verstoss gegen die Anti-Doping-Bestimmungen brauche. Deshalb wird die FIS abwarten, bis die Disziplinarkommission des IOC am 5. Dezember ihre Beweise vorgelegt.

Die vom IOC gesperrten russischen Langläufer dürfen bis auf Weiteres an allen FIS-Wettbewerben teilnehmen, also auch am Weltcup, der am Freitag in Finnland beginnt.

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