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Teile dieses Flugzeugs, das in den Siebzigerjahren von Terroristen nach Afrika entführt wurde und lange Zeit auf einem brasilianischen Flugzeugfriedhof stand, sind zurück in Deutschland. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/HARRY KUNDAKJIAN

(sda-ats)

Die vor vierzig Jahren von Terroristen entführte Lufthansa-Maschine "Landshut" ist grösstenteils wieder in Deutschland. Das in Einzelteile zerlegte Flugzeug wird im Dornier-Museum in Friedrichshafen renoviert und danach ausgestellt.

Ein Frachtflugzeug vom Typ Antonow 124 mit vielen Einzelteilen der zerlegten Maschine an Bord landete am frühen Samstagmorgen in Friedrichshafen am Bodensee. Die restlichen Teile sollten am Mittag mit einer weiteren Transportmaschine aus Brasilien eintreffen.

Zahlreiche Besucher hatten sich schon in den frühen Morgenstunden auf dem Gelände des Dornier-Museums in Friedrichshafen versammelt, um die spektakuläre Landung mit eigenen Augen zu sehen.

Die Lufthansa-Maschine war im Oktober 1977 von mit der Roten Armee Fraktion (RAF) verbündeten Terroristen entführt worden. In Mogadischu in Somalia befreite die Spezialeinheit GSG 9 die Geiseln am 18. Oktober 1977. Die verrottete Maschine war zuletzt im brasilianischen Fortaleza auf einem Flugzeug-Friedhof abgestellt.

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SDA-ATS