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Nach tagelangem Kampf gegen die verheerenden Brände hat die Feuerwehr im Westen Australiens die Oberhand gewonnen. Die Flammen zerstörten mehr als 70 Häuser nur 40 Kilometer vom Zentrum der Millionenstadt Perth entfernt, teilten die Behörden mit.

Ausserdem seien mehr als 30 Gebäude beschädigt worden. Einige Menschen seien zu ihren ausgebrannten Häusern begleitet worden, in der Hoffnung, noch ein paar persönliche Andenken mitnehmen zu können.

"Wir wollen bei der Rückkehr so vorsichtig vorgehen, wie es geht. Aber ich denke, die Menschen haben das Bedürfnis mit eigenen Augen zu sehen, was mit ihren Häusern passiert ist, um dann damit abschliessen zu können", sagte Behördensprecher Craig Hynes. Trotz der grossen Sachschäden gab es vermutlich keine Verletzten oder Tote.

Der Waldbrand in Western Australia ist schon das dritte Unglück, das den Kontinent seit Jahresbeginn trifft. In Queensland im Osten Australiens kämpften die Menschen mit schweren Überschwemmungen. Und erst vor wenigen Tagen hatte der Zyklon "Yasi" an der Nordostküste schwere Schäden angerichtet.

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SDA-ATS