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Hunderte Feuerwehrleute haben in Portugal und Spanien am Freitag weiter gegen die Waldbrände angekämpft. Etwa 900 Einsatzkräfte versuchten in Portugal, die Feuer zu löschen, nachdem am Donnerstag eine junge Kollegin im Kampf gegen die Flammen ums Leben gekommen war.

Die Feuerwehrfrau wurde in der zentralen Region Viseu von den Bränden eingekesselt; neun ihrer Kollegen wurden verletzt. Das dortige Feuer sei inzwischen unter Kontrolle gebracht worden, teilte die Feuerwehr am Freitag mit.

Wegen der anhaltenden Brandgefahr riefen die Behörden unterdessen in 30 Bezirken die höchste Warnstufe aus. Insbesondere in der Region Castelo Branco sowie in Vila Real im Norden wüteten die Feuer unvermindert weiter.

In der angrenzenden Region im Nordwesten Spaniens kämpften etwa 200 Einsatzkräfte gegen die Flammen. 300 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Der spanische Wetterdienst warnte vor einem "extremen" Brandrisiko am Freitag und Samstag in diesen Gebieten. Die Feuer in der Region um Madrid sowie auf Mallorca wurden indes unter Kontrolle gebracht.

Die Waldbrände im Westen der unter einer Hitzewelle leidenden iberischen Halbinsel wüten seit dem vergangenen Wochenende.

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SDA-ATS