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Bern - Die Nationale Alarmzentrale (NAZ) hat letztes Jahr etwa gleich viele Meldungseingänge wie 2009 verzeichnet. Das grösste Ereignis im Jahr 2010 waren für die NAZ die Waldbrände in Russland. Die NAZ ist die Einsatzorganisation des Bundes für ausserordentliche Ereignisse.
Letztes Jahr wurden 607 Ereignisse (2009: 596) gemeldet. Rund die Hälfte davon betraf Warnungen vor Naturgefahren wie Stürme oder starke Niederschläge, wie die NAZ am Dienstag mitteilte.
Am meisten zu tun gaben der NAZ letzten August die verheerenden Waldbrände in Russland. Grund dafür waren Berichte, wonach die Brände Nuklearanlagen und radioaktiv kontaminierte Wälder bedrohten.
Die NAZ informierte die Bevölkerung laufend auf ihrer Website www.naz.ch. In der Schweiz und Europa wurden jedoch zu keinem Zeitpunkt erhöhte Radioaktivitätsmesswerte festgestellt.
Deutlich zurück ging die Zahl der Meldungen im Bereich Pandemien. Diese Zahl war 2009 im Zusammenhang mit der Schweinegrippe ungewöhnlich hoch. In allen anderen Kategorien bewegten sich die Meldungseingänge im Bereich des Vorjahres.

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SDA-ATS