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Eine wegen des Waldbrandes gesperrte Strasse in den Yosemite-Nationalpark.

KEYSTONE/FR34727 AP/NOAH BERGER

(sda-ats)

Ein Waldbrand im Norden des US-Bundesstaats Kalifornien bedroht den berühmten Yosemite-Nationalpark. Das Feuer sei bisher nur zu fünf Prozent unter Kontrolle, teilte die Feuerwehr am Dienstag (Ortszeit) mit.

Das so genannte Ferguson-Feuer brach bereits am vergangenen Freitag aus. Ein Feuerwehrmann sei bei den Löscharbeiten ums Leben gekommen. Der Brand zerstörte schon 5000 Hektar Land.

Wegen des Brandes wurden eine Fernstrasse und einer der Eingänge zum Yosemite-Park gesperrt. Der Nationalpark ist für seine alten Mammutbäume bekannt. Die Behörden riefen Touristen auf, Besuche in dem Park zu verschieben. Rund 1500 Feuerwehrleute sind im Einsatz gegen die Flammen.

Nach mehreren Jahren mit starker Trockenheit finden die Flammen jede Menge Nahrung: 27 Millionen Bäume starben im vergangenen Jahr, 62 Millionen Bäume im Jahr zuvor. Wegen des Brandes wurden die Fernstrasse 140 und der West-Eingang zum Yosemite-Park gesperrt. Der Nationalpark ist für seine alten Mammutbäume berühmt.

Neben Kalifornien kämpfen derzeit auch andere US-Bundesstaaten mit Waldbränden. In Alaska müssen 18 grosse Brände bekämpft werden, in Colorado sieben und in Idaho zehn. Die Waldbrandsaison ist bislang jedoch nicht so dramatisch wie im vergangenen Jahr.

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SDA-ATS