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Der libanesisch-amerikanische Künstler Walid Raad bekommt den renommierten Hasselblad-Preis für Fotografie 2011. Ausgezeichnet werde er für seine innovative Arbeit in dem Projekt "The Atlas Group", teilte die Jury am Dienstag im schwedischen Göteborg mit.

Der Medienkünstler Walid Raad wurde 1967 im Libanon geboren und lebt in New York. Gegenstand seines ausgezeichneten Projekts ist die Geschichte des Libanon. Insbesondere beleuchtet Raad darin Krieg und soziale Konflikte.

Die Auszeichnung ist mit einer Million Kronen (rund 147'000 Franken) dotiert und gilt als einer der weltweit wichtigsten Preise für Fotografie. Im letzten Jahr ging er an die Französin Sophie Calle, 2009 an den US-amerikanischen Fotografen Robert Adams.

Der Hasselblad-Preis ist nach Victor Hasselblad (1906-1978) benannt, dem Erfinder der Hasselblad-Kameras, die unter anderem im Weltall benutzt wurde. Zu den Preisträgern gehören auch Richard Avedon, Sebastiao Salgado, Hiroshi Hamaya, Susan Meiselas, Ernst Haas, Irving Penn und Henri Cartier-Bresson.

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SDA-ATS