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Die Walliser Grünen treten mit zwei Frauen zu den Ständeratswahlen im Herbst an. Sie haben die Oberwalliserin Brigitte Wolf und Marylène Volpi-Fournier aus dem französischsprachigen Kantonsteil nominiert.

Ziel der Grünen ist es, mit den zwei Kandidatinnen aus beiden Sprachregionen ihren Stimmenanteil zu erhöhen, wie sie am Sonntag mitteilten. 2007 holten die Grünen bei den Ständeratswahlen mit Christophe Clivaz 10,14 Prozent der Stimmen.

Für die Nationalratswahlen wollen die Walliser Grünen eine Listenverbindung mit der SP eingehen. Für die Ständeratswahl sei ebenfalls ein grün-rotes Ticket anvisiert worden, sagte Jean-Pascal Fournier, Vizepräsident der Walliser Grünen, der Nachrichtenagentur SDA. Schliesslich habe es sich aber nicht konkretisiert.

Brigitte Wolf ist im Kanton Graubünden aufgewachsen. Seit 2006 ist sie Geschäftsleiterin des VCS Wallis und seit 2009 Kommunikationsverantwortliche des Landschaftsparks Binntal. Marylène Volpi-Fournier ist Lehrerin und seit 2005 Mitglied des Grossen Rates. 2009 kandidierte sie für den Walliser Staatsrat.

Die Ständeratssitze im Wallis sind damit noch umkämpfter: SP-Nationalrat Stéphane Rossini, der amtierende Nationalratspräsident Jean-René Germanier (FDP), Nationalrat Oskar Freysinger und Franz Ruppen (beide SVP) fordern die beiden Bisherigen der CVP, Jean-René Fournier und René Imoberdorf, heraus.

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SDA-ATS