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Der sonnige, warme Frühling hat Rekorde en masse gebrochen. Trotzdem gibt es Rekordwerte aus anderen Jahren, die auch dieses Jahr unangetastet blieben. Meteorologisch geht der Frühling 2011 am nächsten Dienstag zu Ende.

Wie SF Meteo am Samstag mitteilte, brachte er "Extremwerte in Hülle und Fülle". So war er vielerorts der trockenste Frühling seit Messbeginn im Jahr 1864, und in weiten Teilen des Landes war es rund 3,5 Grad wärmer als üblich.

Dennoch bleiben einige Spitzenwerte aus vergangenen Jahren ungebrochen. So wurde der Mai-Höchstwert von 35,1 Grad (2009 in Sitten gemessen) dieses Jahr nicht erreicht. Und auch den ersten Platz in der Kategorie wärmster Frühling muss 2011 mit 2007 teilen: Wie SF-Meteo-Meteorologe Felix Blumer auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte, liegen die beiden Jahre über alle Messstationen gesehen "ex aequo" an der Spitze.

"Beeindruckend" nennt der Wetterdienst die Anzahl Sommertage im heurigen Frühling. In Sitten wurden 21 Tage mit Höchstwerten über 25 Grad gemessen und in Basel deren 16. In anderen Jahren sind es jeweils zwei bis vier Sommertage in dieser Zeit. Auch Hitzetage gab es einige: Am 9. April wurden in Locarno TI 31,8 Grad gemessen, und den Monatshöchstwert im Mai gab es am vergangenen Donnerstag mit 31,7 Grad in Döttingen AG.

Was die Sonnenscheindauer anbelangt, so hat 2011 dem Jahr 2007 praktisch überall den Rang abgelaufen. In Zürich etwa schien die Sonne während mehr als 700 Stunden - normal wären laut SF Meteo etwa 420 Sonnenstunden.

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SDA-ATS