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Stan Wawrinka startet in Toronto am Dienstag Ortszeit ins Masters-1000-Turnier gegen Nick Kyrgios (ATP 17) - physisch erstarkt, aber noch auf der Suche nach dem Vertrauen.

Seinem Auftakt in Toronto blickte Wawrinka nach seinem Transfer von Washington nach Kanada positiv gestimmt entgegen. Noch fehlen in seiner Comeback-Saison nach Knie-Operationen die guten Resultate, 6:11 lautet seine Matchbilanz bislang. "Ich bin noch nicht der Alte. Mit der Physis und meinem Niveau bin ich aber sehr zufrieden. Was fehlt sind Siege, das Vertrauen", befand der Waadtländer.

Nach wie vor tut sich der in der Weltrangliste auf Platz 195 abgerutschte dreifache Grand-Slam-Sieger schwer in den Matches. Vor einer Woche kassierte er in der US-Hauptstadt bereits seine sechste Erstrunden_Niederlage in diesem Jahr. Weil er aber weitestgehend beschwerdefrei spielen kann, denkt er positiv. "Wichtig ist, dass ich spiele und weiter hart arbeite. Ich bin zufrieden bis hierhin, die Resultate werden kommen."

Muss Wawrinka nicht erneut pausieren, wird es in der Weltrangliste in den nächsten Wochen aufwärts gehen. Seit Wimbledon hat er keine Punkte aus dem Vorjahr mehr zu verteidigen. Nach dem Out in der 1. Runde gegen den Amerikaner Donald Young (ATP 225) vor einer Woche in Washington rechnet Wawrinka mit Teilnahmen in Toronto, Cincinnati und am US Open. "Danach werden wir sehen, wo ich im Ranking stehe und wie es weitergeht", so Wawrinka.

Weil er als ungesetzter Spieler jeweils früh auf starke Gegner treffen kann, kalkuliert Wawrinka komplizierte Wochen mit ein. Allfällige Umwege scheut er nicht. "Ich sehe auch kein Problem und nichts Negatives darin, Challenger-Turniere zu spielen, falls nötig."

Kyrgios ist in Kanada als Nummer 16 gesetzt. Über die Achtelfinals kam er am Rogers Cup, der abwechselnd in Montreal und Toronto stattfindet, noch nicht hinaus. In den Direktvergleichen zwischen dem Australier und dem Waadtländer steht es 2:2.

Wawrinka stellt sich auf ein schwieriges Spiel ein. "Nick ist einer der besten Spieler - oft verletzt, aber wenn er spielt, dann ist er gut", sagte Wawrinka über den gereiften Bad Boy, der ihn vor drei Jahren am Rogers Cup während eines Matchs übel beleidigt hatte. "Die Geschichte ist längst ausgeräumt. Seither ist viel Zeit vergangen, da gibt es überhaupt kein Problem zwischen uns", so Wawrinka dazu.

Um welche Tageszeit Wawrinka und Kyrgios am Dienstag spielen, ist noch offen. Die Zeitverschiebung beträgt sechs Stunden. Rafael Nadal, Wawrinkas möglicher Gegner in den Achtelfinals, führt das Teilnehmerfeld an.

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SDA-ATS