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In einem Mail an die Pendlerzeitung "20 Minuten" haben WEF-Gegner am Mittwochmorgen einen Angriff auf die Hochschule St. Gallen (HSG) angekündigt. Sprengstoff-Spezialisten der Polizei entfernten einen Gegenstand an einem Gebäude der Versicherung Helvetia nahe der HSG.

Die Sprengstoff-Spezialisten wurden durch die St. Galler Polizei beim Wissenschaftlichen Forschungsdienst Zürich aufgeboten. Ein Mitarbeiter der Helvetia Versicherung hatte den Gegenstand am Morgen am Fenster eines Büros entdeckt, wie Hans-Peter Eugster, Sprecher der St. Galler Kantonspolizei, auf Anfrage erklärte.

Die Polizei rückte mit rund 15 Polizisten an den Rosenberg aus. Sie sperrten Strassen ab und evakuierte einen Teil des Bürogebäudes. Ob es sich beim verkabelten Kartonrohr, das an einem Bürofenster der Helvetia angebracht wurde, tatsächlich um einen Sprengsatz handelte, wird laut Hans-Peter Eugster von Fachleuten untersucht.

Eugster nimmt an, dass die WEF-Gegner das Versicherungsgebäude mit der nahen Hochschule verwechselten. In einer Mail an "20 Minuten" hätten WEF-Gegner den Angriff angekündigt, sagte der Polizeisprecher. Ein Redaktor der "20 Minuten"-Redaktion in St.Gallen bestätigte den Eingang des Bekennerschreibens.

In der Mail hiess es laut "20 Minuten"-online: "Pünktlich zur Eröffnung des Weltwirtschaftsforums in Davos haben wir mit einer Rakete die Kaderschmiede des Kapitals (HSG) in St. Gallen angegriffen".

Das 41. World Economic Forum (WEF) findet vom 26. bis 30. Januar in Davos GR statt.

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SDA-ATS