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Kopenhagen - Auch für Weihnachtsmänner nimmt die Arbeitsbelastung zu: Während sie in den guten alten Zeiten zwischen den Festen einfach ausruhen konnten, müssen die Geschenkebringer jetzt sogar im Hochsommer mit Rauschebart zu "Kongressen" antreten.
"Bei uns hat es gerade 23 bis 25 Grad. Aber unter den roten Uniformen und den Rauschebärten ist es viel, viel heisser", sagte am Montag ein Sprecher des Kopenhagener Vergnügungsparks Bakken.
Dort treffen sich bis Mittwoch 120 Weihnachtsmänner aus aller Welt zu gemeinsamen Aktivitäten. Auf dem Programm stehen neben allerlei Auftritten und "Strassenparaden" auch ein Strandbesuch mit Baden in voller Uniform und der Tanz um einen eigens aufgestellten Sommer-Weihnachtsbaum.
"Der absolute Höhepunkt war allerdings gleich am Anfang mit unserer Namensgebungs-Feier für einen brandneuen Nikolaus", sagte Bakken-Sprecher Jens Peder Tornvig. Schon am Sonntagabend hatte das felsenfest vom Weihnachtsmann überzeugte dänische Ehepaar Sine und Rune Jamrad den Namen ihres am 17. Juni geborenen Sohnes verkündet: Nico Laus.
Sine und Rune sind seit dem 51. Kopenhagener Weihnachtsmänner-Kongress zu einem festen Programmpunkt geworden: 2008 hielt Rune vor den jubelnden Rauschebart-Trägern um Sines Hand an. Im letzten Sommer liess sich das Paar dann vor demselben Publikum von einem dänischen Bürgermeister standesamtlich trauen.
Nach der Namensgebung mit eigens vom grönländischen Weihnachtsmann mitgebrachten Schmelzwasser eines Gletschers herrschte auf Bakken schon gespannte Vorfreude auf den 54. Kongress: Aber wie wollen Sine und Rune das mit Nico Laus im nächsten Jahr noch toppen?

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SDA-ATS