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Auch für eine Bootsfahrt bleibt Zeit: Teilnehmer des Samichlaus-Kongresses in Kopenhagen.

KEYSTONE/AP ritzau foto/TOBIAS NICOLAI

(sda-ats)

Weisse Rauschebärte, rote Mützen - und das im Juli: Beim Weltkongress der Weihnachtsmänner haben Samichläuse aus aller Herren Länder Weihnachtsstimmung in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen verbreitet.

Am Montag marschierten 160 Teilnehmer der Weihnachtsmann-Parade bei nicht zu heissen skandinavischen Sommertemperaturen von 20 Grad Celsius durch die Strassen.

Bei dem Kongress haben die Samichläuse Gelegenheit, die Herausforderungen ihrer Tätigkeit zu besprechen. Schwierig sei es etwa, wenn der Weihnachtsmann zu Familien mit Schulanfängern komme, sagte Weihnachtsmann Wolfgang Pomp aus Bonn am Telefon.

"Andere Kinder haben ihnen gesagt, dass es den Weihnachtsmann gar nicht gibt", erzählt der IT-Techniker und regelmässige Teilnehmer des Santa-Kongresses, der seit 1957 veranstaltet wird. Er arbeite lieber mit grösseren Gruppen, etwa in Firmen.

Nach Angaben der Veranstalter kamen Samichläuse aus Grossbritannien, Kanada, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Hongkong, Ungarn, Italien, Japan, Norwegen, Schweden und den USA zu dem viertägigen Kongress in den Bakken-Vergnügungspark in Kopenhagen.

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SDA-ATS