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In Kolumbien wollen die linken FARC-Rebellen mit der Freilassung von Geiseln den Weg für Friedensgespräche mit der Regierung ebnen. Nach einem Kommunalpolitiker setzten die Rebellen eine weitere Geisel auf freien Fuss.

Der Marinesoldat Henry López wurde an einem geheim gehaltenen Ort in den Urwäldern im Süden des südamerikanischen Landes einer humanitären Kommission übergeben. Nur Stunden zuvor hatten die Rebellen bereits den Kommunalpolitiker Armando Acuña frei gelassen.

Der Politiker und der Soldat sind Teil einer Gruppe von fünf Verschleppten, deren Freilassung die marxistische Rebellengruppe "Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens" (FARC) bereits im vergangenen Jahr angekündigt hatte. Am Mittwoch waren die ersten zwei Männer frei gekommen, am Sonntag soll der fünfte folgen.

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SDA-ATS