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In der Region der kalifornischen Stadt Montecito 150 Kilometer nordwestlich von Los Angeles waren am Dienstag nach heftigem Regen mehrere Schlammlawinen niedergegangen. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/MIKE NELSON

(sda-ats)

Drei Tage nach den schweren Überflutungen in Kalifornien ist am Freitag das 18. Todesopfer aus den Schlammmassen geborgen worden. Nach Mitteilung der Behörden im Bezirk Santa Barbara werden noch mehrere Menschen vermisst.

Hunderte Helfer waren weiterhin in den betroffenen Gebieten im Einsatz, doch es gab kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden. Am Donnerstag hatte der Sheriff des Landkreises Santa Barbara erklärte, man suche noch nach 43 Menschen und versuche herauszufinden, ob sie tatsächlich vermisst würden.

In der Region um die Stadt Montecito, rund 150 Kilometer nordwestlich von Los Angeles, waren am Dienstag nach heftigen Regenfällen mehrere Schlammlawinen niedergegangen. Zuvor wüteten dort grossflächige Wald- und Buschbrände.

Dutzende Gebäude wurden von Wasser und Geröll mitgerissen. In den Schlammlawinen sind auch vier Kinder ums Leben gekommen. Ein dreijähriges Mädchen ist demnach das jüngste Opfer, ein 89-jähriger Mann das Älteste.

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