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Smirnoff-Hersteller Diageo hat im vergangenen Geschäftsjahr vom schwachen Pfund profitiert. (Archiv)

KEYSTONE/AP/MIKE GROLL

(sda-ats)

Der Smirnoff- und Johnnie Walker-Hersteller Diageo kommt bei seinem Sparkurs besser voran als gedacht. Aus diesem Grund erhöhte der weltgrösste Schnapsbrenner und Hersteller der Biermarke Guinness seine Margen- und Sparziele.

Bei der Vorlage der Zahlen für das Ende Juni beendete Geschäftsjahr am Donnerstag in London kündigte der Konzern zudem einen Aktienrückkauf über 1,5 Milliarden Pfund an.

Im vergangenen Geschäftsjahr stieg der Umsatz um 15 Prozent auf rund 12 Milliarden Pfund (rund 15 Milliarden Franken) - wobei der Konzern auch vom schwachen Pfund infolge des Brexit-Votums profitierte. Organisch sei der Erlös um vier Prozent gewachsen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis sei um ein Fünftel auf 3,6 Milliarden Pfund geklettert.

Bei beiden Werten lag der Konzern, der erst vor kurzem Schlagzeilen mit dem Kauf der von US-Schauspieler George Clooney gegründeten Tequila-Marke Casamigos Schlagzeilen machte, damit im Rahmen der Erwartungen der von Bloomberg befragten Experten. Die im Stoxx 50 notierte Aktie legte zum Handelsstart fünf Prozent zu und steuert damit wieder auf ihr Mitte Juni erreichtes Rekordhoch zu.

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SDA-ATS