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Weltkulturforum fordert Neuordnung der Weltökonomie

Dieser Inhalt wurde am 10. Oktober 2009 - 18:06 publiziert
(Keystone-SDA)

Dresden - Mit einer Abschlusserklärung an die Adresse der G20-Staaten ist in Dresden das 2. Weltkulturforum zu Ende gegangen. Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Religion und Kunst fordern darin, die Krise zu einer Neuordnung der Weltökonomie zu nutzen.
Die Zukunft müsse nach den Regeln der Nachhaltigkeit, der Demokratie, der Gerechtigkeit und der Freiheit ausgerichtet werden, heisst es in dem Papier. Teil der Abschlusserklärung ist ein Zehn- Punkte-Papier, mit dem die Regierungschefs unter anderem aufgefordert werden, Denkgewohnheiten zu hinterfragen und Tabus zu durchbrechen.
Als erster Preisträger des neuen World Culture Award sollte der indische Gelehrte und Hindu-Führer Ravi Shankar geehrt werden.
Das Weltkulturforum war am Donnerstag in Dresden eröffnet worden. Nach Veranstalterangaben diskutierten die Teilnehmer über "die Schaffung einer Kultur der Balance", über ein gleichberechtigtes Nebeneinander von geistigen, kulturellen, musischen, religiösen und künstlerischen Werten neben dem wirtschaftlichen Denken. Initiator ist das Forum Tiberius Dresden.

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