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Der Welttag der Pressefreiheit am 3. Mai erinnert daran, dass Berichterstatter in vielen Ländern mit Gewalt und Terror unter Druck gesetzt und mit Strafen belegt werden. Die UNO sowie Journalisten- und Verlegerverbände rufen dazu auf, die Pressefreiheit nicht zu beschränken.

Der Tag wurde 1993 von der UNO-Generalversammlung ausgerufen. Er erinnert an eine Erklärung zur Pressefreiheit, die 1991 in Namibias Hauptstadt Windhuk verabschiedet wurde. In der Erklärung der Menschenrechte von 1948 sind die Freiheit der Meinung, der Meinungsäusserung und der Presse als grundlegende Menschenrechte festgelegt.

Darin heisst es wörtlich: "Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäusserung; dieses Recht schliesst die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten."

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SDA-ATS