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Die Bemühungen der Regierungen, die Energieeffizienz der Wirtschaft zu verbessern, hat nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur nachgelassen. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/AJIT SOLANKI

(sda-ats)

Für die weltweite Wirtschaftsleistung wird immer weniger Energie gebraucht. Die globale Energieintensität, die für die Erstellung einer Einheit des Bruttoinlandprodukts erforderlich ist, nahm im vergangenen Jahr um 1,8 Prozent ab.

Allerdings war der Rückgang damit geringer als in den Vorjahren: Seit 2010 lag er im Durchschnitt bei 2,1 Prozent, wie aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Energie-Effizienzbericht der Internationalen Energieagentur (IEA) hervorgeht.

Die Agentur mahnte daher an, dass die Regierungen nicht so vorankämen, wie es möglich wäre. Die Bemühungen hätten deutlich nachgelassen.

Den grössten Einfluss auf die weltweite Energieeffizienz hat der Studie zufolge weiterhin China. Dort seien Fortschritte erzielt worden.

Durch den effizienteren Energieeinsatz im Jahr 2016 sei gegenüber dem Vorjahr ein Vorteil von 2,2 Billionen Dollar - etwa das Doppelte der Grösse der australischen Wirtschaft - eingestrichen worden, hiess es in dem Bericht. Davon profitierten auch die Konsumenten.

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SDA-ATS