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Die weltweiten Krisenherde haben zu Beginn der neuen Handelswoche die Wall Street beherrscht. Angesichts der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten griffen Anleger kaum zu Aktien. Das Handelsvolumen war am Montag so niedrig wie noch nie im laufenden Jahr.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss in New York mit einem Plus von 0,2 Prozent auf 12.400 Punkte. Im Handelsverlauf pendelte der Leitindex zwischen 12.369 und 12.407 Stellen. Der breiter gefasste S&P-500 stagnierte bei 1332 Zählern. Der Index der Technologiebörse Nasdaq bewegte sich ebenfalls kaum und ging bei 2789 Punkten aus dem Handel.

Bei den Einzelwerten standen die Börsenbetreiber selbst im Mittelpunkt. Die Pläne für eine amerikanische Superbörse stiessen auf Skepsis. Die von der Nasdaq und der Rohstoffbörse ICE vorgelegte Gegenofferte für die Nyse Euronext sei nicht so attraktiv wie es zunächst erscheine, hiess es am Wochenende im Umfeld des umworbenen Platzhirschen.

Zudem hält sich die Deutsche Börse Kreisen zufolge in der Frage einer Erhöhung ihres Angebots für die Nyse Euronext erst einmal zurück. Die Aktien der Nasdaq gaben 2,8 Prozent nach und die der Nyse Euronext 1,6 Prozent. Die Anteilsscheine der ICE büssten 0,7 Prozent ein.

Die Papiere des US-Pharmariesen Pfizer lagen 0,8 Prozent höher. Pfizer trennt sich vom weltgrössten Arzneikapsel-Hersteller Capsugel und verkauft diesen für 2,4 Milliarden Dollar an die Beteiligungsfirma KKR. Die Papiere des Finanzinvestoren legten 1,4 Prozent zu.

Auf den Verkaufszetteln der Börsianer standen die Papiere der Fluggesellschaft Southwest Airlines. Nachdem eine Boeing 737 der Gesellschaft am Freitag mit einem Loch im Rumpf notlanden musste, strich der Billigflieger am Montag erneut 70 Flüge. Die Papiere fielen um 1,7 Prozent. Boeing-Aktien gaben 0,1 Prozent nach.

Auch die Papiere des Rüstungskonzerns General Dynamics gehörten mit Abschlägen von 5,2 Prozent zu den Verlierern. Am Samstag war ein Privat-Jet des Unternehmens abgestürzt. Dabei kamen zwei Piloten und zwei Ingenieure ums Leben.

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