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Wendy Holdener glänzt in Ofterschwang mit einem weiteren Podestplatz. "Um zur Siegfahrerin zu werden, muss ich noch lernen", sagt die von Mikaela Shiffrin bezwungene Schwyzerin selbstkritisch.

Wendy Holdener, Sie erreichten zum sechsten Mal in dieser Saison im Slalom das Ziel und stehen dank Bestzeit im zweiten Lauf als Zweite zum sechsten Mal auf dem Podest - eine ganz starke Ausbeute, aber Mikaela Shiffrin war erneut schneller. Was empfinden Sie?

"Es tut gut, wieder mal einen Fight auf Augenhöhe mit Mikaela geliefert haben zu können. Das ist es doch, was die Zuschauer wollen. Leider war mein erster Lauf nicht gut genug. Mit dem Ergebnis und vor allem dem super zweiten Lauf kann ich aber sehr zufrieden sein."

Die Zuschauer in der Schweiz wünschten sich ein Duell mit Shiffrin mit einem Happy End für Sie.

"Ich hatte in dieser Saison viele Happy Ends, und ein 2. Rang ist auch nicht schlecht. Es sollte nicht so weit kommen, dass man diese Leistung nicht mehr schätzt. Vielleicht bin ich im Moment noch nicht der Siegertyp. Ich muss noch reifen und lernen, mit gewissen Situationen besser umzugehen. Aber ich bin auf einem guten Weg. Es gibt keinen Grund zu hadern. Ich habe eine super Saison, und es macht Spass, so Ski zu fahren. Ich bin wirklich zufrieden, so wie es bis jetzt gelaufen ist und dass ich gesund bin. Die Zeit des ersten Slalom-Sieges wird kommen."

Als Mikaela Shiffrin Sie unmittelbar nach ihrer Zieldurchfahrt umarmte, schien es fast, als täten Sie ihr leid. Was hat sie gesagt?

"Nichts. Ich glaube, sie hat einfach gemerkt, dass es knapp wurde und war erleichtert. Sie hat mir schon einige Male gesagt, dass sie spüre, wie ich Gas geben will."

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SDA-ATS