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Genf - Mehr als 200 Gegner der iranischen Regierung haben vor dem UNO-Sitz in Genf demonstriert. Dort startet heute die Überprüfung der Menschenrechtslage in dem Land. Bis zu tausend Demonstranten werden noch erwartet.
Die Kundgebungsteilnehmer kommen aus ganz Europa und vertreten verschiedene politische Strömungen der Opposition. Sie wollen bis am Mittwoch auf dem Place de Nations bleiben, um damit Druck auf die UNO-Institution zu machen.
Der Iran begann derweil im Menschenrechtsrat, seinen Bericht im Rahmen der regelmässigen und für alle 192 UNO-Mitgliedsländer obligatorischen Überprüfung zu präsentieren. Die iranische Delegation wird vom Zuständigen für Menschenrechtsfragen, Mohamed Jabad Laridschani, geleitet.
Die Demonstranten vor dem UNO-Gebäude forderten auf zahlreichen Spruchbändern Freiheit für politische Gefangene, mehr Rechte für Frauen sowie das Ende von Folter und Diktatur.
Auf anderen Bändern stand "Stoppt die Hinrichtungen im Iran" und "(Mahmud) Ahmadinedschad ist nicht der Präsident des Irans". Die Organisatoren stellten Zelte auf, um die Menschen bis am Mittwoch unterzubringen.

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SDA-ATS