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Die schweizerisch-deutsche Doppelbürgerin Nora Gomringer - hier 2015 fassungslos, nachdem ihr der Bachmannpreis zugesprochen worden war - wird ab 2018 selber als Jurorin bei der Vergabe des Preises mitwirken.

KEYSTONE/EPA APA/GERT EGGENBERGER

(sda-ats)

Das Wettlesen um den Bachmannpreis in Klagenfurt findet 2018 mit zwei neuen Jurorinnen statt. Meike Fessmann und Sandra Kegel scheiden aus der Jury aus, für sie kommen die Bachmannpreis-Trägerin 2015, Nora Gomringer, und die Literaturkritikerin Insa Wilke.

Die schweizerisch-deutsche Doppelbürgerin Nora Gomringer (1980) lebt in Bamberg, wo sie seit 2010 das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia leitet. Von ihr erschienen bisher sieben Lyrikbände und ein Essayband, dazu kommen zahlreiche Einzelveröffentlichungen.

Insa Wilke, Jahrgang 1978, ist Germanistin und Kritikerin, sie ist eine der Moderatorinnen der wöchentlichen Büchersendung "Gutenbergs Welt" im westdeutschen Rundfunk (WDR). ORF-Landesdirektorin Karin Bernhard meinte zu den Veränderungen: "Wir haben damit eine Verjüngung der Jury." Die beiden neuen Jurorinnen würden sich schon sehr auf ihre neue Aufgabe freuen.

Diese Aufgabe umfasst unter anderem das Sichten von Texten. Denn ab sofort können Textbeiträge für den Wettbewerb eingereicht werden, die Frist dafür läuft bis zum 21. Februar. Die genauen Informationen finden sich im Internet unter der Adresse http://bachmannpreis.orf.at/.

Der Wettbewerb selbst findet vom 4. bis 8. Juli 2018 im Klagenfurter ORF-Theater statt. Die siebenköpfige Jury unter dem Vorsitz von Hubert Winkels wird vier Preise unter den 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vergeben, der Publikumspreis wird via Internet-Voting ermittelt.

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SDA-ATS