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Genf - Immer mehr Menschen haben Zugang zu Trinkwasser. WHO und UNICEF kommen in ihrem in Genf veröffentlichten Bericht zum Schluss, dass 87 Prozent aller Menschen sauberes Wasser haben. Geringer waren die Fortschritte bei den sanitären Einrichtungen.
Verunreinigtes Trinkwasser und ein Mangel an Hygiene sind für den Tod von jährlich 1,5 Millionen Kindern unter fünf Jahren verantwortlich. Gemäss dem Bericht des UNO-Kinderhilfswerks (UNICEF) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben knapp sechs Milliarden Menschen auf dieser Erde Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Die UNO hatte 1990 in den Millenniumszielen gefordert, dass die Zahl der Menschen ohne Trinkwasser bis 2015 halbiert wird. Dieses Ziel dürfte bald erreicht werden.
Weniger gross sind die Fortschritte im Bereich sanitäre Einrichtungen. Knapp 40 Prozent der Weltbevölkerung oder 2,6 Milliarden Menschen, verfügen immer noch nicht über saubere Toiletten.
17 Prozent müssen ihre Notdurft gar im Freien verrichten, vor allem in den ländlichen Regionen Südasiens. 1990 mussten dies noch 25 Prozent der Menschen tun. Damit sind die Millenniumsziele von 1990 in diesem Bereich noch lange nicht ereicht.
Die meisten Menschen ohne sauberes Trinkwasser und ohne Zugang zu Toiletten leben in Afrika südlich der Sahara und in Asien.
Fortschritte konnten in China erzielt werden, wo nun fast 90 Prozent der 1,3 Milliarden Bewohner saubers Trinkwasser haben; 1990 ware es nur 67 Prozent, wie die beiden Organisationen schreiben.

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SDA-ATS