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Die Wirtschaft im Euroraum hat zum Jahresende 2016 an Schwung gewonnen. (Symbolbild)

KEYSTONE/AP dapd/TORSTEN SILZ

(sda-ats)

Die Wirtschaft in der Eurozone hat Ende 2016 Fahrt aufgenommen. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) legte von Oktober bis Dezember zum Vorquartal um 0,5 Prozent zu.

Im Sommer hatte es noch einen Zuwachs von 0,4 Prozent gegeben. Im Gesamtjahr stieg das BIP um 1,7 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Dienstag mitteilte. Im Vorjahr waren es noch 2 Prozent. In der gesamten EU aus 28 Staaten wuchs die Wirtschaft 2016 um 1,9 Prozent; 2015 waren es 2,2 Prozent gewesen.

Dennoch ist das Wachstum 2016 ansehnlich. Selbst die USA kamen 2016 nur auf 1,6 Prozent - das niedrigste Plus seit fünf Jahren. Deutschland als grösste Volkswirtschaft der Eurozone schaffte vergangenes Jahr ein Wachstum von 1,9 Prozent, vor allem dank des kräftigen Konsums. Frankreich schnitt weit unterdurchschnittlich mit 1,1 Prozent ab. Die Regierung hatte auf ein Plus von 1,4 Prozent gesetzt.

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SDA-ATS