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Vierzehn Söhne: Kateri Schwandt und ihr Mann im US-Bundesstaat Michigan blieben bislang tochterlos. Die statistische Wahrscheinlichkeit dafür liegt bei 1:16'000.

KEYSTONE/AP/MIKE HOUSEHOLDER

(sda-ats)

Wahrscheinlich ist es einfach Zufall: Für die frischgebackene Mutter Kateri Schwandt aus Lakeview im US-Bundesstaat Michigan bleibt es erstmal beim Leben unter Männern. Vor zwei Monaten hat sie ihren 14. Sohn, Finley, auf die Welt gebracht.

Der älteste seiner 13 Brüder ist 25 Jahre alt. Eine Tochter haben Kateri und ihr Mann Jay nicht.

Statistisch gesehen sei die Wahrscheinlichkeit, 14 Mal einen Sohn und keine Tochter zu zeugen, gar nicht so gering, sagt Bernhard Herrmann vom Max-Planck-Institut für molekulare Genetik. Sie liege bei 1 zu etwa 16'000. "Aber es gibt natürlich nicht viele so grosse Familien." Deshalb scheine es, als läge eine besondere Konstellation vor. Ob es eine genetische Grundlage dafür gebe, lasse sich nicht sagen.

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SDA-ATS