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Direktorin Tatyana Franck vor dem Musée de l'Elysée, das ab 21. September Ausstellungen aus Polen und der Slowakei zeigt. (Archiv)

Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

(sda-ats)

Das Musée de l'Elysée in Lausanne zeigt Werke des polnischen Grafikdesigners Wojciech Zamecznik (1923-1967) und des slowakischen Fotografen Martin Kollar. Die Ausstellungen dauern vom 21. September bis zum 31. Dezember.

Nach dem Sommer richtet das Musée de l'Elysée seinen Blick nach Osten, wie die Direktorin Tatyana Franck in ihrer Ankündigung schreibt. Erstmals in der Schweiz zu sehen sind Werke von Wojciech Zamecznik. Rund 200 Exponate umfasst die Ausstellung: unter anderem Fotografien, Plakate, Plattencovers, Bücher und Filme.

Mit der Ausstellung Martin Kollar betreibt das Elysée - so Franck - Kunstförderung. "Provisional Arrangement" heisst das Projekt, mit dem der 1971 geborene Slowake 2014 den Prix Elysée gewann. Das Museum war aber so überzeugt von der Qualität dieses Projekts, dass es nun auch noch in einer Ausstellung gewürdigt wird.

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SDA-ATS