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Der VfL Wolfsburg hätte zu gerne Breel Embolo bereits in der Winterpause verpflichtet. Nach der Absage aus Basel kommt der Brasilianer Bruno Henrique zum Bundesligisten.

Die kolportierte Ablösesumme von 28 Millionen Euro wäre die mit Abstand höchste, die ein Schweizer Klub jemals für einen Spieler erhalten würde. Der FC Basel erteilte dem nachgebesserten Wolfsburger Angebot am Freitag die definitive Absage. "Bei Breel haben wir uns bemüht, das hat aber nicht geklappt. Das wird auch nicht funktionieren", bestätigte VfL-Manager Klaus Allofs.

Anstelle von Embolo engagierte der deutsche Cupsieger nun Bruno Henrique. Der 25-jährige Stürmer kommt für geschätzte vier Millionen Euro vom brasilianischen Erstligisten Goias. Er unterschrieb einen Vertrag bis 2019. Bruno Henrique ist als Ersatz für den am Mittelfuss verletzten Niederländer Bas Dost gedacht. Unmittelbar wird der Neuzuzug nicht eingreifen. "Das ist keine Soforthilfe. Ich hoffe, dass es ganz schnell geht. Die Erfahrung zeigt aber, dass ein Spieler, der direkt aus Brasilien kommt, Eingewöhnung braucht", sagte Allofs.

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SDA-ATS