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Vielen Schweizerinnen und Schweizern ist die längste Mondfinsternis seit mehr als zehn Jahren verborgen geblieben. In grossen Teilen des Mittellandes und in der Ostschweiz verdeckten Wolken die Sicht auf das Spektakel.

Lediglich im Westen des Landes sowie im Wallis und im Jura hätten die Menschen wohl eine klare Sicht auf den "Blutmond" gehabt, sagte Andreas Asch von Meteoschweiz gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Für sie war die Mondfinsternis etwa ab 21.20 Uhr bis 23 Uhr zu beobachten.

Die sogenannte totale Phase der Finsternis dauerte diesmal besonders lang, weil der Vollmond fast genau mittig durch den Erdschatten gewandert war. Live-Übertragungen des kosmischen Schattenspiels aus Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten zeigten einen dunkelrot schimmernden "Blutmond".

Die Färbung stammt von rötlichem Licht, das von der Erdatmosphäre in den Schattenkegel gelenkt wird. Der genaue Farbton des verfinsterten Mondes hängt von verschiedenen Faktoren wie dem Asche- und Staubgehalt der Erdatmosphäre ab und kann von Finsternis zu Finsternis variieren.

Die nächste Chance auf eine totale Mondfinsternis gibt es erst wieder 2015. Zwar kommt es am 10. Dezember 2011 erneut zu einer totalen Finsternis, über Westeuropa geht der Mond dann jedoch erst nach dem Ende der totalen Phase auf.

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SDA-ATS