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Schon in seinem vierten Turnier nach dem Comeback im Januar kommt Tiger Woods wieder weit oben an. In Palm Harbor muss er sich nur um einen Schlag auf den 2. Platz verweisen lassen.

Dem 40-jährigen Engländer Paul Casey, der als Spezialist für Matchplay-Wettkämpfe - Mann gegen Mann - gilt, gelang bei recht schwierigen Bedingungen auf dem bekannten Innisbrook-Platz in Florida mit 65 Schlägen (6 unter Par) eine ausserordentlich gute Schlussrunde. Diese benötigte er, um Woods und den schlaggleichen Amerikaner Patrick Reed in den 2. Rang zu verweisen. Ansonsten hätte Woods, der seit 2014 wegen diverser Verletzungen kaum noch je richtig hatte spielen können, möglicherweise seinen 80. Sieg auf dem amerikanischen Circuit errungen - den ersten seit August 2013.

Woods, 14-facher Gewinner von Majorturnieren, spielte in Florida vier Runden lang auf hohem Niveau. Wenn er diese Form für die nächsten Wochen einigermassen gut konservieren kann, wird er im April am US Masters in Augusta zu den Siegesanwärtern gehören. Das nebst dem British Open wichtigste Turnier hat Woods zwischen 1997 und 2005 viermal gewonnen.

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SDA-ATS