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Der Internetkonzern Yahoo hat im ersten Quartal weiter Boden an die Rivalen Google und Facebook verloren. Vor allem die Einnahmen aus grafischen Werbeanzeigen schrumpften unter der Führung von Firmenchefin Marissa Mayer um 11 Prozent.

Der konzernweite Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7 Prozent auf 1,1 Mrd. Dollar zurück. Der Gewinn hingegen stieg um 36 Prozent auf 390 Mio. Dollar. Die Kehrseite der Medaille: Jeder fünfte Mitarbeiter musste zwischenzeitlich gehen. Ende März arbeiteten noch 11'300 Menschen im Unternehmen.

Umstrittene Massnahmen

Der Verwaltungsrat hatte die Vorzeigemanagerin Mayer Mitte 2012 vom Rivalen Google abgeworben. Sie will Yahoo wieder zu einer der ersten Adressen im Internetgeschäft machen. Dazu versammelte sie ein neues Führungsteam um sich, schloss unrentable Bereiche in Südkorea und will mit neuen Diensten und Inhalten die Nutzer wieder an Yahoo binden.

Mayer hatte mit ihrem Führungsstil in den vergangenen Monaten mehrfach Schlagzeilen gemacht. Zuerst beorderte sie die vielen von zu Hause aus arbeitenden Beschäftigten ins Büro zurück. Allzu viele Mitarbeiter sollen das Privileg ausgenutzt haben, um an eigenen Projekten zu arbeiten.

Dann kaufte sie dem britischen Teenager Nick D'Aloisio für einen Millionenbetrag seine iPhone-App Summly ab, die Zusammenfassungen von Nachrichten anzeigt. Die Technik soll nun in Yahoo-Produkte einfliessen.

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SDA-ATS