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An ihren zweiten Weltmeisterschaften ist die 19-jährige Zürcher Eiskunstläuferin Yasmine Kimiko Yamada einen Exploit schuldig geblieben.

In Helsinki verbesserte sie sich im Vergleich zu ihrem ersten WM-Start vor einem Jahr in Boston um einen Rang. Dies reichte jedoch nur zum 33. Platz unter 37 klassierten Läuferinnen. Mit ihrer moderaten Bewertung von 47,86 Punkten verpasste sie die Teilnahme an der Kür der besten 24 um rund sieben Punkte.

Es war indessen von Vornherein klar, dass Yamada eine Ausnahmeleistung benötigt hätte, um in den Final vorzustossen. An der diesjährigen EM verpasste sie die Kür als 27. um 3,65 Punkte.

Ebenfalls chancenlos blieb das Duo Ioulia Chtchetinina/Noah Scherer im Paar-Wettbewerb. Die Schweizer klassierten sich mit 40,50 Punkten im 28. und letzten Rang. Zur Qualifikation für die Kür der 16 Besten fehlten Chtchetinina/Scherer über zehn Punkte. Selbst ihr bisheriges, bei der WM 2016 erreichtes Bestresultat in einem Kurzprogramm von 49,32 Punkten hätte nicht annähernd gereicht.

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SDA-ATS