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Zum ersten Mal seit 1986 starten die Young Boys als Titelverteidiger in die neue Saison. Zum Auftakt empfängt der neu von Gerardo Seoane trainierte Meister am Sonntag (16.00 Uhr) die Grasshoppers.

Nach aktuellem Stand stehen die Vorzeichen bei den Young Boys ungleich besser als beim Herausforderer Basel. Während die Basler die Abgänge dreier Leistungsträger verzeichneten und nur Michael Lang mit Silvan Widmer 1:1 ersetzten, erlebten die Berner bislang einen überraschend ruhigen Sommer. Keiner der Leistungsträger verliess bislang den Klub - was sich freilich im August und je nach Ausgangslage im Europacup noch ändern könnte. Kasim Nuhu, Kevin Mbabu und Roger Assalé gelten als mögliche Kandidaten für Wechsel ins Ausland.

Weil Sportchef Christoph Spycher dem Werben um die begehrten Leistungsträger der Meistersaison bisher den Riegel vorgeschoben hat, kommt es, dass die Young Boys die neue Saison mit praktisch unverändertem Kader in Angriff nehmen. Für die Grasshoppers, die sich dem Spitzenduo der Liga unter Thorsten Fink etwas annähern wollen, ist das keine gute Nachricht, zumal ihnen mit dem Gastspiel beim Meister, dem folgenden Zürcher Derby und dem Gang nach Basel ein happiges Auftaktprogramm blüht.

Optimistische Abstiegskandidaten

Die weiteren Sonntagspartien neben YB - GC lauten Sion - Lugano und Zürich - Thun. Während die zwei Meisterkandidaten zuhause beginnen, müssen die zusammen mit Aufsteiger Xamax am häufigsten genannten Abstiegskandidaten Lugano und Thun also zuerst auswärts antreten. Beide tun das nicht ohne Zuversicht, blicken sie doch auf eine erfreuliche Zwischensaison ohne grosse personelle Einschnitte zurück.

Thun muss einzig den Abgang von Sandro Lauper zu YB verkraften und steht finanziell bedeutend besser da als noch vor kurzem. Auch bei Lugano hielten sich die Rochaden so sehr in Grenzen wie lange nicht mehr. Weil auch Carlinhos, der wichtigste Offensivmann gehalten werden konnte, wähnt sich Trainer Guillermo Abascal auf einem guten Weg. Einzig das Mittelfeld soll noch verstärkt werden.

Sion mit Auftrieb

Im Wallis, wo sie im Frühling im Abstiegskampf mit einem 1:0 drei wichtige Punkte entführt haben, erwartet die Tessiner einen Auftakt bei hohen Temperaturen und einen Gegner mit viel Selbstvertrauen. Dieses ziehen die Sittener vor allem aus dem starken Saisonfinish mit drei Siegen zum Schluss und dem starken Auftritt im letzten Testspiel gegen Inter Mailand (2:0-Sieg).

Thun bekommt es derweil mit einem FC Zürich zu tun, der unter Ludovic Magnin Platz 3 ins Visier genommen hat. Die Zürcher gewannen vier der letzten fünf Direktvergleiche mit den Berner Oberländern, unter anderem setzten sie sich in der letzten Saison im Cup-Viertelfinal nach einem 1:3-Rückstand dank drei Toren nach der 85. Minute durch.

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SDA-ATS