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Der europäische Fussball ist gerade daran, sich zu verändern und neue Wege zu beschreiten. Zum Beispiel so: Die Auswärtstor-Regel im Europacup soll auf der Kippe stehen.

In diesen Tagen startet die Nations League als neuer und zweiter Wettbewerb für Nationalteams. Letzte Woche diskutierte die UEFA in Monaco die Möglichkeit, auch auf Klubebene einen weiteren Wettbewerb einzuführen, einen dritten neben Champions League und Europa League. Und nun wollen die Trainer von mehreren Spitzenklubs die Auswärtstor-Regel im Europacup überprüfen lassen.

In Nyon kamen am Dienstag einige Trainer von Rang und Namen zusammen, um über Fussball zu diskutieren und zu philosophieren. Dabei waren etwa José Mourinho, Carlo Ancelotti, Massimiliano Allegri oder Thomas Tuchel. Sie sind der Meinung, dass die bisher geltende Regel der doppelt zählenden Auswärtstore nicht mehr zeitgemäss ist.

"Nach Ansicht der Trainer sei es nicht mehr so schwierig wie früher, auswärts ein Tor zu erzielen", sagte UEFA-Wettbewerbsdirektor Giorgio Marchetti. Die UEFA würde dies nun überprüfen, so der Italiener.

Ausserdem passt den Trainern nicht, dass die Transferfenster in den Top-Ligen unterschiedlich lange geöffnet sind. In England war schon am 9. August Transferschluss, in Italien eine Woche später. In Spanien, Deutschland und Frankreich dagegen wie immer erst am 31. August.

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SDA-ATS