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Blick in den Redaktionsraum der US-Zeitung "The Philadelphia Inquirer". (Archivbild)

KEYSTONE/AP/Matt Rourke

(sda-ats)

Die Zahl der angestellten Zeitungsjournalisten in den USA ist einer Studie zufolge in den vergangenen zehn Jahren um 45 Prozent zurückgegangen. Die Zahl der Angestellten in Zeitungsredaktionen sei von 71'000 im Jahr 2008 auf 39'000 im Jahr 2017 gesunken.

Die Angaben stammen aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Pew Research Center. Diese stützt sich auf Zahlen des US-Arbeitsministeriums.

Insgesamt fiel die Zahl der in Redaktionen beschäftigten Journalisten - alle Medien eingeschlossen - in dem Zeitraum den Angaben zufolge um 23 Prozent von 114'000 auf 88'000.

Ein Anstieg wurde demnach lediglich bei Online-Medien verzeichnet, bei denen sich die Zahl der angestellten Journalisten von rund 7000 im Jahr 2008 auf 13'000 im Jahr 2017 fast verdoppelte.

Die US-Zeitungsbranche hatte in den vergangenen Jahren stark unter sinkenden Auflagen und Werbeeinnahmen zu leiden. Es folgten Entlassungswellen.

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