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Santiago de Chile - Die chilenischen Behörden haben die Zahl der Todesopfer des verheerenden Erdbebens von Ende Februar auf 342 nach unten korrigiert. Kurz nach dem Beben am 27. Februar war noch von mehr als 800 Toten später von 500 Toten die Rede gewesen.
Inzwischen seien die Angaben aus den einzelnen Orten genauer und einige Fehler in der Liste korrigiert worden, teilte das Innenministerium mit. Bei 62 weiteren Fällen würden noch die Todesumstände untersucht.
Das Beben war mit 8,8 einer der stärksten je registrierten Erdstösse. Zwei Millionen Wohnungen wurden beschädigt, davon 500'000 schwer. Tausende Schulen stürzten ein oder mussten wegen struktureller Schäden gesperrt werden.
Auch an der Infrastruktur entstanden Milliarden-Schäden. Besonders betroffen waren die Regionen Maule und Bío Bío etwa 500 Kilometer südlich von der Hauptstadt Santiago.

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SDA-ATS