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Mehrere Schüler werden lebend aus den Trümmern einer eingestürzten Schule in Mexiko-Stadt geborgen.

KEYSTONE/AP/MARCO UGARTE

(sda-ats)

Nach dem Erdbeben in Mexiko ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 230 gestiegen. Die Suche nach Überlebenden dauerte am Mittwochabend an. Helfer meldeten Lebenszeichen aus den Trümmern einer eingestürzten Schule in Mexiko-Stadt.

"Sie leben!", rief Katastrophenschutzhelfer Enrique García an der Schulruine. An einer Stelle habe jemand mehrmals gegen eine Wand geklopft, an einer anderen hätten Menschen mit einer Lampe auf Lichtsignale der Helfer geantwortet. Ein weiterer Retter berichtete, er habe fünf Kinder lebend gesehen. Sie seien jedoch unter Metallstreben gefangen, die nun vorsichtig durchtrennt werden müssten.

Bis Mittwochabend wurden elf Kinder und mindestens ein Lehrer aus den Trümmern der Grund- und Mittelschule gerettet. Mindestens 21 Kinder und fünf Erwachsene waren zuvor dem Zusammensturz des Gebäudes ums Leben gekommen.

Das Erdbeben der Stärke 7,1 hatte am frühen Dienstagnachmittag (Ortszeit) das Zentrum des Landes erschüttert - genau am Jahrestag eines anderen verheerenden Bebens, bei dem vor 32 Jahren 10'000 Menschen gestorben waren. Dutzende Gebäude stürzten ein.

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SDA-ATS