Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Bangkok - Die Zahl der freilebenden Tiger in der Welt soll innerhalb von zwölf Jahren verdoppelt werden. Vertreter aller 13 Länder, in denen derzeit Tiger in freier Wildbahn leben, einigten sich in Thailand auf Schutzmassnahmen für die seltenen Tiere.
"Lasst uns alle zusammenarbeiten, um die wilden Tiger zu retten", erklärte Thailands Umweltminister Suwit Khunkitti in Hua Hin. In dem Küstenort hatten die Vertreter der Tiger-Staaten - unter ihnen China, Russland und Indonesien - seit Mittwoch über den Schutz der Tiere beraten.
Weltweit leben Schätzungen zufolge noch 3200 Tiger in freier Wildbahn, so wenig wie nie zuvor. In den 80er Jahren waren es noch 20'000 Tiere, vor einem Jahrhundert sollen es 100'000 gewesen sein.
Die Umweltschutzorganisation WWF begrüsst die Einigung. "Es freut uns, dass es wieder einen Hoffnungsschimmer für den Tiger gibt, da alle 13 Verbreitungsstaaten zukünftig zusammenarbeiten wollen, um die Zahl der in freier Wildbahn lebenden Tiger bis 2022 zu verdoppeln", erklärte die Organisation in Frankfurt am Main. Den Worten müssten nun aber Taten folgen.
Mitte Februar beginnt nach dem chinesischen Kalender das "Jahr des Tigers". Das nächste "Jahr des Tigers" ist dann 2022, bis dahin soll es laut der Einigung von Thailand doppelt so viele Tiere in freier Wildbahn geben wie jetzt.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS