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Bei einem Sturm in Madagaskar starben nicht nur mindestens 38 Menschen, auch 53'000 Menschen wurden obdachlos.

KEYSTONE/AP/ALEXANDER JOE

(sda-ats)

Durch den Zyklon "Enawo" in Madagaskar sind in dieser Woche neuen Angaben zufolge 38 Menschen ums Leben gekommen und 180 weitere verletzt worden. Zuvor war von lediglich fünf Toten die Rede gewesen.

Wie die Behörden des Inselstaates im Indischen Ozean am Freitag mitteilten, verloren zudem 53'000 Menschen ihr Zuhause. Der Katastrophenschutzbehörde zufolge waren 116'000 Menschen von dem Tropensturm betroffen, allein 32'000 davon in der Hauptstadt Antananarivo.

Der Zyklon hatte am Dienstag mit starken Regenfällen und Windstärken bis zu 290 Kilometern pro Stunde die Nordostküste Madagaskars erreicht. Am Mittwoch traf er die Hauptstadt im Zentrum der Insel, bevor er vom Wetterdienst auf ein Tropentief herabgestuft wurde.

Der südostafrikanische Inselstaat wurde zuletzt 2012 von einem derart schweren Sturm getroffen. Damals kamen 112 Menschen ums Leben.

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SDA-ATS