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Die Zahl der Zwischenfälle mit Pöbeleien über den Wolken hat bei den Airlines zugenommen. (Symbolbild)

KEYSTONE/CHRISTIAN MERZ

(sda-ats)

Die Schweizer Airlines haben letztes Jahr mehr Zwischenfälle mit Alkohol, Rauchen und Beschimpfungen gemeldet. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) bestätigte auf Anfrage einen entsprechenden Bericht der "SonntagsZeitung".

Danach meldeten die Fluggesellschaften 2017 795 Vorfälle, nachdem es 2016 755 waren und 2015 637. Die Fluggesellschaften melden dem BAZL Passagiere, sobald diese die Weisungen der Flugbesatzung missachten, die der Sicherheit von Menschen oder Sachen dienen, wie BAZL-Sprecherin Nicole Räz sagte.

Zum Anstieg in den letzten Jahren gab sie zu bedenken, dass nicht nur die Zwischenfälle, sondern auch die Anzahl der Passagiere zugenommen hätte. Der häufigste Meldegrund seien Alkohol und Drogen.

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