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Am Dienstagmorgen sind bei einem Unfall mit einem Militärfahrzeug zehn Personen leicht bis mittelschwer verletzt worden. Es waren mehrere Ambulanzen sowie ein Helikopter im Einsatz. Wieso es zu dem Unfall kam, wird noch abgeklärt.

KEYSTONE/ALEXANDRA WEY

(sda-ats)

Bei einem Unfall eines gepanzerten Militärfahrzeuges sind am Dienstag in Schwyz zehn Soldaten verletzt worden. Der Duro GMTF überschlug sich und blieb auf dem Dach neben der Fahrbahn liegen.

Der Unfall ereignete sich vor dem Mittag. Daniela Cueni von der Militärjustiz sagte auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda, zehn Mitfahrende im Duro seien leicht bis mittelschwer verletzt worden. Niemand schwebe in Lebensgefahr.

Bei den Verunfallten handelt es sich um Infanterie-Durchdiener. Sie hätten sich auf einer Verschiebung zu einem Übungsplatz befunden, sagte Cueni.

Die Verunfallten wurden nach Angaben der Militärjustiz ins Spital gebracht. Im Einsatz standen mehrere Ambulanzen sowie ein Helikopter, wie ein Sprecher der Kantonspolizei sagte.

In den Unfall verwickelt war gemäss Cueni nur ein Fahrzeug. Wieso der Dreiachser am Ortsrand von Schwyz bei einer Verzweigung verunfallte, ist unklar. Die Unfallursache wird von der Militärjustiz abgeklärt.

Die Duro-Fahrzeuge werden von der MOWAG AG in Kreuzlingen hergestellt. GMTF steht für "Geschützte Mannschaftstransportfahrzeuge".

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SDA-ATS