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Das grösste Blasmusikfest der Welt hat am Freitag in St. Gallen begonnen. Über 20'000 Musiker messen sich dieses und kommendes Wochenende. Konzerte, Paraden, Showacts und Festmeile sollen 200'000 Besucher ans eidgenössische Musikfest (EMF2011) locken.

Zum "Eidgenössischen" angemeldet haben sich 522 Musikvereine aus der ganzen Schweiz. Um die Wette musizieren sie in 13 Lokalen und auf zwei Parademusikstrecken zwischen Olma-Areal und Stiftsbezirk. Alle Spielorte sind laut den Organisatoren zu Fuss erreichbar.

Am Freitagnachmittag füllten sich die rotbeflaggten Gassen und Plätze der St. Galler Altstadt allmählich mit uniformierten Musikerinnen und Musikern. Der erste Ton zum ersten Wettspiel erklang in der Laurenzenkirche, später startete die Parademusik auf der Museumsstrasse.

Sorge bereitet den Organisatoren das angekündigte Regenwetter, wie Mediensprecher Iwan Köppel am Freitagnachmittag der Nachrichtenagentur SDA sagte. Das geplante Open-Air-Konzert vom Freitagabend wurde in die Tonhalle verlegt.

Für den offiziellen Festakt am Samstagvormittag mit Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey, der auf dem Klosterhof stattfinden soll, gebe es ein Ausweichszenario im Zelt auf dem Spelteriniplatz. "Wir entscheiden am Samstagmorgen und hoffen trotz der schlechten Prognosen, dass Petrus ein Musikfreund ist", sagte Köppel.

Festmeile und Showacts

Die Fest- und Musikwettbewerbs-Zonen sind mit einer frei zugänglichen kulinarischen Festmeile verbunden. Auf Open-Air-Bühnen und in Festzelten werden an den beiden Wochenenden 80 Showacts geboten. Die Highlights reichen von den Alder Buebe bis zur Jazzkantine.

Das Eidgenössische Musikfest findet alle fünf Jahre statt. 2006 war Luzern Austragungsort. Der friedliche Wettstreit gilt bei den Musikvereinen als Standortbestimmung. Bewertet werden die Vereine in St. Gallen von 156 Blasmusik-Experten. 3000 freiwillige Helfer werden im Einsatz stehen. Das Budget beträgt 6,5 Millionen Franken.

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SDA-ATS