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Erstmals seit drei Jahren weist das Zentrum Paul Klee in Bern wieder wachsende Besucherzahlen aus. 185'948 Eintritte wurden letztes Jahr gezählt, das sind 17 Prozent mehr als 2009.

Die Verantwortlichen erklären sich die Trendwende mit der "immer deutlicheren Positionierung des Hauses auf dem Kunstplatz Bern", wie es in einem Communiqué vom Mittwoch heisst.

Als wichtige Pfeiler des Erfolgs bezeichnen sie die Jubiläumsausstellung "Klee trifft Picasso" und die Lust/Laster-Ausstellung, die gemeinsam mit dem Kunstmuseum Bern realisiert wurde.

Auch finanziell geht es wieder aufwärts: Erstmals seit 2007 schrieb das Zentrum Paul Klee schwarze Zahlen. Die Rechnung 2010 schloss mit einem Ertragsüberschuss von 116'000 Franken ab. Er muss allerdings für die Begleichung früherer Defizite aufgewendet werden.

Das Zentrum ist seit seiner Gründung 2005 unterfinanziert, was die öffentliche Hand letztes Jahr im Rahmen der Subventionsverhandlungen explizit anerkannt hat. Eine Entschärfung der Situation bringe allerdings der neue Subventionsvertrag 2012-15 nicht, stellen die Zentrumsverantwortlichen fest.

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SDA-ATS