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Schwere Zeiten für Catherine Zeta-Jones: Der Hollywoodstar lässt sich wegen manisch-depressiven Störungen in einer Nervenklinik behandeln. Das bestätigte ihr Sprecher der Promi-Plattform "People.com".

Die 41-jährige Ehefrau des krebskranken Oscar-Preisträgers Michael Douglas wolle sich für kurze Zeit in eine psychiatrische Klinik begeben. Die schöne Waliserin hat in den vergangenen Monaten viel durchmachen müssen. Im Januar hatte ihr 25 Jahre älterer Mann zwar öffentlich verkündet, er habe seinen Kehlkopfkrebs erfolgreich besiegt.

Er hatte allerdings einen "sechsmonatigen Höllenritt" hinter sich, wie er selber erzählte. Bei Chemotherapie und Strahlenbehandlung war Zeta-Jones stets an seiner Seite.

Auch der Ärger mit Stiefsohn Cameron wegen Drogenhandels dürfte an ihren Nerven gezerrt haben. "Nachdem sie sich mit all dem Stress des letzten Jahres auseinandersetzen musste, traf Catherine die Entscheidung, sich kurzfristig in eine psychiatrische Anstalt zu begeben, um ihre manisch-depressive Erkrankung behandeln zu lassen", sagte der Sprecher der Oscar-Preisträgerin.

Fast sechs Millionen Menschen leiden in Amerika unter manischen Depressionen. Dabei erleben die Betroffenen extreme Gefühlsschwankungen.

Zeta-Jones war in ihren Filmen immer wieder an der Seite berühmter Männer zu sehen. 2003 erhielt sie den Oscar für die beste Nebenrolle im Film "Chicago" an der Seite von Richard Gere. In der Gauner-Komödie "Ocean's Twelve" (2004) trat sie mit George Clooney auf.

Mit ihrem Ehemann Michael Douglas hat sie zwei Kinder: Sohn Dylan Michael (2000) und Tochter Carys Zeta (2003). Zuletzt spielte sie 2009 die Hauptrolle in "The Rebound" ("Lieber verliebt").

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SDA-ATS